Norddeutsche Gärtner- und Floristenfachmesse
Branchentreffpunkt
Am Samstag, den 21. März und am Sonntag, den 22. März öffnet die Norddeutsche Gärtner- und Floristenfachmesse ihre Tore auf dem Gelände und in den Hallen des Blumengroßmarktes Hamburg. Auf der größten Regionalfachmesse im Norden präsentieren auch in diesem Frühjahr rund 200 Aussteller ein vielfältiges Sortiment. Pflanzen, Maschinen, Gartenbau- und Floristikbedarf sind die klassischen Produktgruppen. Hinzu kommen saisonale Angebote für Gärtner und Floristen. Drittes Standbein dieser Regionalfachmesse ist das umfangreiche Informations- und Beratungsangebot von Vereinen, Verbänden und Organisationen.

"Mit unseren Regionalfachmessen im Frühjahr und im Herbst schaffen wir nicht nur eine Plattform für das vielfältige Angebot erstklassiger Aussteller, sondern bieten der grünen Branche in Norddeutschland darüber hinaus einen wichtigen Branchentreffpunkt", erläutert Dr. Frank Schoppa, Hauptgeschäftsführer des Gartenbauverbandes Nord (GVN) und ergänzt: "Jede Jahreszeit hat ihre saisonalen Stärken. Und genau diese Besonderheiten stehen im Zentrum der Norddeutschen Gärtner- und Floristenfachmessen. Wir präsentieren die spezifischen Angebote für die grüne Branche und zeigen ihre Wirtschaftskraft. Überregionale Aussteller mit besonders interessanten Produkten und Dienstleistungen runden das Messe-Erlebnis ab."
GVN-Geschäftsführer Paul Helle sieht die Notwendigkeit von regionalen Fachmessen besonders im Hinblick auf die Globalisierung: "Transparenz der Märkte, Kostendruck, Dynamisierung des Wettbewerbs, Veränderung der Arbeitsprozesse sind nur einige Schlagworte, die mit dem Begriff der Globalisierung in Zusammenhang stehen. Gerade aber in einem mehr und mehr globalisierten Markt gewinnen die Produkte und Dienstleistungen aus der Region zunehmend an Bedeutung." Das alles sind für die beiden führenden Köpfe des Gartenbauverbandes Nord gute Gründe, die Norddeutsche Gärtner- und Floristenfachmesse mit viel Engagement und vielen aktiven Mitstreitern erfolgreich weiterzuführen.
Der Norden blüht auf
Das neue Herkunftszeichen "Der Norden blüht auf" steht im Mittelpunkt der Messepräsentationen des Gartenbauverbandes Nord und des Blumengroßmarktes Hamburg an den Ständen 153 und 158 in Straße 1. Das neue grüne Herkunftszeichen "Der Norden blüht auf" dürfen künftig alle Sparten des Gartenbaus sowie die Floristen nutzen, um Produkte und Dienstleistungen aus den Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gut sichtbar zu kennzeichnen.
Die Einführung dieses neuen grünen Herkunftszeichens wird von den drei genannten Bundesländern sowie der CMA gefördert. Unter der Federführung des Gartenbauverbandes Nord war es durch diese Gemeinschaftsfinanzierung möglich, das Zeichen selbst und eine Reihe von Werbemitteln zu produzieren. Diese hatten ihren ersten öffentlichen Auftritt 2008 auf der Landesgartenschau in Schleswig.
In einem zweiten Schritt wurden jetzt unterschiedliche Produktkennzeichnungen entwickelt. Auf der Frühlings-Fachmesse werden diese erstmals der Fachwelt vorgestellt und können vor Ort begutachtet werden. Auf eine rege Diskussion freuen sich die Experten vom Gartenbauverband Nord und das Messeteam des Blumengroßmarktes Hamburg.
Der Blumengroßmarkt Hamburg...
... stellt in Straße 1, Stand 158 das BGM-Vertriebsbüro in den Mittelpunkt seiner Präsentation. Ronald Reymers und Christina Schulz sind kompetente Gesprächspartner, die alle Fragen zu Warensortimenten, besonderen Service-Leistungen wie Bündeln, Eintüten oder Etikettieren oder Lieferterminen sachkundig beantworten werden.
Die BGM Messe-Mannschaft, zu der Heidemarie Stolz, Klaus Bengtsson und der BGM-Vorstandsvorsitzende Andreas Fagin gehören, informiert über alles, was den Einkauf auf dem Blumengroßmarkt Hamburg betrifft. Alle, die noch nicht zu den BGM-Einkäuferinnen und -Einkäufern gehören, können an Stand 158 einen Marktausweis erhalten. Voraussetzung: Es wird ein Nachweis der Branchenzugehörigkeit vorgelegt, etwa der Gewerbeschein.