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In Hamburg (aber auch schon in anderen Bundesländern) treibt ein gewiefter Betrüger sein Unwesen. Er bestellt telefonisch große, teure Blumensträuße mit eingebundenen Geldscheinen. Geliefert werden sollten die blumigen Wertsträuße immer in die Straße Lohkoppel in Bramfeld geliefert werden. Über den Gesamtwert - also Blumenstrauß plus eingebundenes Geld - erbat der telefonische Auftraggeber eine Rechnung. Diese Rechnungen wurden bisher niemals bezahlt. Die Polizei hält eine Erstattung des verlorenen Geldes für aussichtslos.
Bitte bedenken Sie: Bei nicht bekannten Kundinnen oder Kunden, die telefonische Aufträge aufgeben, grundsätzlich kein Bargeld verauslagen. Im Notfall gibt es immer Möglichkeiten (via Kurier oder Taxi), um Geld oder ähnlich Wertvolles von "A" (dem Kunden) nach "B" (dem Floristen) zu transportieren. In diesen Fällen gilt eindeutig: Verlustrisiko minimieren!
Tipp: Bitte prüfen Sie doch grundsätzlich bei telefonischen Aufträgen Kundenangaben wie Telefonnummer und/oder Adresse. Das schützt zwar nicht 100-prozentig vor Verlusten, aber minimiert das Risiko auf ein erträgliches Maß. Bitte handeln Sie nach dem Motto: Vorbeugen ist besser.
Eine Bitte: Wenn sich der dubiose Anrufer bei Ihnen meldet, dann informieren Sie doch bitte die Polizei unter Telefon: 040 - 428 66 3611. Bearbeitet wird der Betrugsfall von Herrn Stahl. |
| AL |
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