IPM-Essen 2008


Marktplatz Nummer 1

Vom 24. bis 27. Januar ist die Messe Essen Mittelpunkt der grünen Fachwelt. Rund 1.400 Aussteller aus mehr als 40 Ländern haben ihre Beteiligung angekündigt. Sie zeigen den internationalen Fachleuten, die ihre Entscheidungen für Investitionen und Beschaffungen in Essen treffen, vier Tage lang Neuheiten, Weiterentwicklungen und Dienstleistungen aus den Bereichen Pflanzen, Technik, Floristik sowie Verkaufsförderung. „Wir setzen auf Marktorientierung, auf Beständigkeit in Struktur und Termin und auf die stetige Steigerung der Internationalisierung“, erklärt Egon Galinnis, Geschäftsführer der Messe Essen, das Erfolgsrezept der IPM. Neben dem top-aktuellen Angebot der Aussteller sorgt das vielfältige Rahmenprogramm dafür, dass Besucher die Impulse erhalten, die sie für das neue Geschäftsjahr brauchen.

 
Als Aussteller präsent sind auch die Blumengroßmärkte Berlin, Bonn Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe, Köln Mannheim, Reutlingen, Stuttgart und Ulm. Kompetente Gesprächspartner dieser Regional-Vermarkter laden die Fachbesucher ein zum Messetalk in Halle 1 an Stand 117.

Und Gesprächsbedarf gibt es, denn der Blumen- und Pflanzenhandel befindet sich stärker im Wandel als je zuvor. Das gilt sowohl für den Einzel- als auch für den Groß- und Importhandel. Natürlich betreffen diese Veränderungen auch die traditionellen Blumengroßmärkte. In einer Zeit, in der Individualität immer mehr verloren zu gehen scheint, in der Filialisten vieles vereinheitlichen, vermeintlich vereinfachen und damit Einkaufsvorteile versprechen, stehen die Blumengroßmärkte für Individualisierung sowie Anbieter- und Produktvielfalt.

Es sind die Regionalmärkte, die dem Blumenfachhandel, speziell dem inhabergeführten Fachgeschäft, das bieten können, was sie benötigen, um sich bei ihren Kunden zu profilieren. Neben dem erstklassigen Standard-Sortiment sind das die vielen Spezialitäten und Besonderheiten, die für Massenvermarkter wirtschaftlich nicht interessant sind. Es ist natürlich auch die marktnah produzierte Ware, mit der der Blumenfachhandel bei seinen Kunden punkten kann. „Aus der Region – für die Region“ dieser Slogan kommt bei den Verbrauchern an und sorgt für Umsatzzuwächse. Nicht zuletzt sind es die persönlichen Kontakte zu den Anbietern, die auch individuelle Absprachen und Preisverhandlungen ermöglichen. Neben all diesen Aspekten bieten die Blumengroßmärkte vielfältige, auf die Bedürfnisse der Einkäuferinnen und Einkäufer abgestimmte Service-Leistungen. Viele Argumente also, die eindeutig für den Einkauf auf einem der regionalen Blumengroßmärkte sprechen.
Blumengrossmarkt Hamburg