Trauerschmuck


Individualität gefragt

"Wir zeigen BUGA-Besuchern, dass Blumen trösten, wenn Worte fehlen", so Karin Barthels, Mitglied im FDF-Fachausschuss für Endverkauf, Umwelt, Technik und Friedhof, nach dem erfolgreichen Auftakt der gemeinsamen Veranstaltungsreihe von FDF und BdF im April 2007 auf der Bundesgartenschau Gera und Ronneburg. Zeitgerechte Trauerfloristik und Grabgestaltungen standen im Mittelpunkt der publikumswirksamen Präsentationen, deren Credo: "Blumen helfen in der Trauerarbeit" sich für die Besucher nachvollziehbar gestaltete. Eine weitere Demonstration "Trauerfloristik" auf der BUGA findet am 15. und 16. September 2007 statt.

 
Der große Zuspruch, den die Trauerfloristik-Präsentationen sowie die Mustergräber auf der BUGA erfahren haben, machen deutlich: Die Menschen schätzen Individualität, brauchen aber visuelle Anregungen. Speziell wenn es um die persönlichen Trauertage geht, sind die Verbraucher bereit, für stilvolle Werkstücke, die zudem einen Symbolcharakter haben, einen angemessenen Preis zu zahlen. Dabei ist das Verkaufs- oder besser das Beratungsgespräch unerlässlich. Denn nur dann kann der Kunde Wünsche äußern und erhält wichtige Informationen zu den angebotenen Produkten. Wer auf dieses Gespräch verzichtet und auf eine so genannte „stumme Präsentation“ vertraut, verschenkt letztlich bares Geld.

Blumenfachhändler, die ihren Kunden individuelle Werkstücke präsentieren möchte, erwarten diese Individualität auch selbst beim Wareneinkauf. Verständlich, denn wer kann aus anonymer Massenware schon besondere Werkstücke gestalten? Diese Individualität bietet der Blumengroßmarkt. Und zwar sowohl hinsichtlich der Vielfalt als auch in Bezug auf Menge und Qualität. Ob ein Bund oder hundert, ob 250 Gramm Beiwerk oder viele Kartons, ob ein Römer oder eine große Menge, ob eine Palette Calluna oder ein CC-Container: Auf dem Blumengroßmarkt wird jeder Bedarf gedeckt, jeder Wunsch erfüllt.
Blumengrossmarkt Hamburg