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| Das 3. Märzwochenende war für viele Grüne aus dem ganzen Norden für den Besuch der Gärtner- und Floristenfachmesse reserviert.mSchon kurz nach dem Messe-Startschuss am Samstag waren die langen Gänge der großen BGM-Blumenhalle gut gefüllt. Man informierte sich über gärtnerische und floristische Neuheiten, kaufte ein, orderte Waren und tauschte mit Kolleginnen und Kollegen in aller Ruhe Meinungen aus. GVN-Geschäftsführer Paul Helle hatte bei seiner Ausstellerbefragung am Sonntagnachmittag erfahren, dass es »erstaunlich viele Erstkontakte« gab. »Die Messe mausert sich zur Kontaktbörse«, schmunzelt er. »Das ist aber genau das, was eine Regionalmesse so erfolgreich macht.
BGM-Präsentation Vertriebsbüro
Über reges Interesse freute sich auch das Messeteam der Marktgemeinschaft Blumengroßmarkt Hamburg. Hier stand das BGM-Vertriebsbüro im Mittelpunkt der Präsentation. »Die Verkaufszahlen steigen stetig, der Kundenkreis wächst«, erklärt Ronald Reymers, der Ein- und Verkaufsfachmann für das Vertriebsbüro des Blumengroßmarktes Hamburg. Vermarktet wird dort vornehmlich Erzeugerware der Mitgliedsbetriebe der Marktgemeinschaft. Käufer sind vor allem Blumenfachhändler, die bisher noch nicht zu den Einkäufern auf dem BGM gehören.
Ronald Reymers versteht sich vor allem als Dienstleister: »Wünscht der Einkäufer die Ware in einer bestimmten Stückzahl gebündelt, etikettiert, in Folientüte verpackt oder mit Strichcode versehen – ist das überhaupt kein Problem. Diese Service-Leistungen gehören bei uns zum Alltag.«
Natürlich informierte das BGM-Messeteam, zu dem neben Ronald Reymers auch Andreas Fagin, Klaus Bengtsson und Heidemarie Stolz gehören, die Messebesucher auch über die vielen Vorteile, die ein Einkauf auf dem Blumengroßmarkt bietet.
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messeFORUM
Ganz im Zeichen des Messe-Mottos "Grün besser verkaufen" stand das Fachprogramm im messeFORUM. Über guten Zuspruch freute sich "Fernsehgärtner" John Langley, der gemeinsam mit den Schülerinnen der Hamburger Meisterschule am Samstag und Sonntag eine praxisgerechte Frühlingsfloristik zeigte. "Dieses Mal standen nicht die vielen großen Show-Stücke im Mittelpunkt unserer Präsentation, sondern eine pfiffige Alltagsfloristik von der Einzelblüte bis zur Schalenbepflanzung", erklärt John Langley das Konzept. "Gerade hier braucht die grüne Branche dringend Anregungen, um die Verbraucher immer wieder mit einem interessanten Angebot anzulocken. Nichts ist gefährlicher als in Gewohnheiten zu verharren." Das volle Messezelt bestätigte diese Meinung.
Greenhoppers
Ein während der Frühjahrsmesse erstmals angebotener Service wurde sehr gut angenommen: die Kinderbetreuung. Jenseits von »Kinderkino« und »IKEA-Ballrutsche« konnten die Kleinen hier mit allem, was die Natur bietet, basteln und gestalten. »Greenhoppers« ist ein von Christiane Wellensiek entwickeltes Konzept, das nicht nur auf Messen, sondern auch bei »Tagen der offenen Gärtnerei« oder sonstigen Veranstaltungen der grünen Branche eingesetzt werden kann.
Termin für die Herbstbörse ist der 22. und 23. September 2007. |
| Blumengrossmarkt Hamburg |
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