Rosentest


Gute Noten für Blumenfachgeschäfte

Man kann es fast schon als Tradition bezeichnen: Vor den großen Fest- und Geschenktagen werden Schnittblumen und Blumensträuße getestet. Immer dann, wenn Redakteure aller Couleur meinen, dass Blumenhändler sich eine goldene Nase mit dem blühenden Grün verdienen könnten, werden die Verbraucher mit mehr oder weniger objektiven Tests mit der Vergänglichkeit der Blütenpracht konfrontiert.

 
So auch in diesem Jahr. Kurz vor dem Valentinstag berichtete beispielsweise die Redaktion der Zeitschrift »ComputerBILD« über acht Seiten ihre Testergebnisse zum Thema »Blumenkauf im Internet«. Hier ging es nicht nur um die Qualität der Blumensträuße, sondern in erster Linie um die Güte der Technik, die hinter den Online-Stores steht. Auch die Stiftung Warentest reihte sich vor dem Valentinstag 2007 in die Riege der Begutachter ein. Mit einem Unterschied zu dem vorher genannten und auch früher durchgeführten Tests: Hier wurden Einzelblüten, nämlich rote Rosen, auf Herz und Nieren geprüft. Und: Es handelte sich nicht um einen Einzelkauf, um eine »Momentaufnahme«, sondern um eine über mehrere Monate andauernde Untersuchung. Man muss leider sagen: Tester arbeiten nicht immer seriös und objektiv. Manche möchten – so scheint es – überhaupt keine positiven Ergebnisse erhalten.

Bei der Stiftung Warentest hingegen kann man von objektiven Untersuchungen ausgehen. Das »Logo-Siegel« ist allenthalben anerkannt. Und bisher hat die Stiftung wohl auch alle Prozesse, bei denen das Prozedere in Frage gestellt wurde, gewonnen. Als positiv bei dem Rosentest ist in jedem Fall anzumerken, dass nicht nur jeweils einmal gekauft bzw. bestellt wurde, sondern über einen längeren Zeitraum immer wieder – insgesamt waren es 2.700 Rosen (»in der Regel von jedem Anbieter 15 Sträuße à 10 Stück«). Der Blumenfachhandel hat bei dem Rosentest der Stiftung im Verhältnis gut abgeschnitten. Wobei sich bei den Blumenfachgeschäften »A«, »B«, »C« und »D« von gut bis ausreichend fast die ganze Spannbreite der Möglichkeiten aufzeigt. Wenn man das Ergebnis von Fleurop hinzunimmt – denn da liefern ja ausschließlich Blumenfachgeschäfte – kommt sogar noch ein sehr gut dazu.

Einkaufsquelle: Blumengroßmarkt

»Die besten Rosen kommen aus dem Blumenfachgeschäft!« Damit lässt sich bestens werben. Um so mehr, als das Testsiegel der Stiftung in den Augen der Verbraucher einen sehr hohen Stellenwert hat. Wichtig ist natürlich, dass der Blumenfachhandel diesem Qualitätsanspruch gerecht wird. Das heißt, dass konsequent Schnittblumen per se und Rosen en detail in einer hochwertigen Qualität eingekauft werden. Nicht nur die Verbraucher brauchen einen »Floristen ihres Vertrauens«, auch der Fachhandel ist auf eine vertrauenswürdige Einkaufsquelle angewiesen. Diese ist natürlich der Blumengroßmarkt. Nirgendwo sonst ist das Angebot derart vielfältig. Man kann die Ware direkt in Augenschein nehmen und damit die Qualität direkt prüfen, kann kleinste, aber auch große Mengen kaufen. Und das Markttag für Markttag ... immer absolut frisch!
Blumengrossmarkt Hamburg