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Günter Dahlmann, Präsident des FDF LV Hamburg, meint dazu:
»Der Wegfall der staatlichen Reglementierung der Öffnungszeiten ist grundsätzlich zu befürworten. Die fünfstündige Sonntags-Regelung für den Verkauf von Blumen und Pflanzen wird die meisten Saisonspitzen (Muttertag etc.) abdecken. Leider führt die Freigabe der Öffnungszeiten an Werktagen, wie sich bereits jetzt zeigt, etwa in Einkaufszentren, zu längeren Öffnungszeiten. Diese zusätzlichen Verkaufszeiten machen diese Standorte für den Fachhandel unattraktiver. Bei den jeweiligen Quartieren, sprich Einkaufszentren oder Einkaufsstraßen, werden diejenigen die »Gewinner« sein, die sich zumindest bei den abendlichen Schließzeiten der Geschäfte auf einheitliche Zeiten einigen werden. Die meisten Fachgeschäfte werden weiterhin, je nach Standort und Nachfrage, montags bis freitags zwischen 18 und 20 Uhr schließen.«
Kai Jentsch, Vorsitzender des FDF LV Schleswig-Holstein,ist der Ansicht:
»Positiv ist, dass der Staat sich aus den Ladenöffnungszeiten heraushält und die Fachgeschäfte dieses selbst regeln können. Darüber hinaus sind für viele Sonder-Aktionen in den Geschäften keine Genehmigungen etc. mehr erforderlich. Auch das ist als positiv zu vermerken. Die Fachgeschäfte in Einkaufszentren haben es schwerer, da sie die mehrheitlich beschlossenen, sicherlich längeren Öffnungszeiten mitmachen müssen, ohne dass die Kaufkraft stärker ist. Negativ könnte sich auch auswirken, dass sich zunehmend die Kaufkraft aus den Innenstädten in die Shopping-Center auf der grünen Wiese verlagert.«
HH, SH, MVP: Norddeutsche Gärtner- und Floristenfachmesse
Die FDF-Landesverbände HH, SH und MVP sind auf der 60. Norddeutschen Gärtner- und Floristenfachmesse am 17. und 18. März an Stand 160/162 präsent. Michael Bergmann und Monika Witt stehen als kompetente Gesprächspartner parat und freuen sich auf regen Besuch von FDF-Mitgliedern und solchen, die es werden möchten.
Am FDF-Stand besteht auch die Möglichkeit, das neue Ratgeber-Buch vonWally Klett zum Thema Brautsträuße genau unter die Lupe zu nehmen und zu bestellen.
SH: Berufswettkampf
Am Dienstag, 13. März, von 18 bis 21 Uhr, werden in der Emil-Possehl-Schule (ehemals Gewerbeschule III), Georg-Kerschensteiner-Straße 27 in Lübeck die Arbeiten des traditionellen Berufswettkampfes der Auszubildenden in der Oberstufe ausgestellt. Das Thema lautet »Werbung«. Der Eintritt ist frei. Alle Beteiligten freuen sich auf einen regen Besuch.
HH / SH / MV Tel 040 / 45 62 78 - Fax 040 / 450 06 97
NI Tel 0511 / 80 15 12 - Fax 0511 / 88 79 15
HB Tel. 0421 / 339 75 11 - Fax 0421 / 32 43 87
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| Blumengrossmarkt Hamburg |
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