Tag des Friedhofs


Bundesweit erfolgreich

Mehr als 100.000 Menschen wurden in über 60 Metropolen, wie Hamburg, Berlin, Dortmund, Köln, Frankfurt am Main oder Dresden, sowie in vielen kleineren Gemeinden zum Tag des Friedhofs Mitte September erreicht. Der Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF), der seit dem Jahr 2001 diesen Tag gemeinsam mit den Organisationen der Floristen, Steinmetzen, Bestattern und den Friedhofsverwaltern ausruft, zeigte sich angesichts dieser guten Resonanz sehr zufrieden mit dem diesjährigen Verlauf. In vielen Städten wurde der "Tag des Friedhofs" genutzt um Informationsstände auch außerhalb der Friedhöfe, mitten in den Städten, zu errichten. Mit lebenden Werkstätten der Steinmetzen, Mustergrabanlagen durch die Friedhofsgärtner sowie floristische Meisterwerke wurden viele Passanten angeregt, sich einmal mit den vielen Funktionen des Friedhofs zu befassen.

 
In drei Städten hat man darüber hinaus noch 30.000 Narzissen gepflanzt. Die Städte Köln, Lüneburg und Worms hatten sich mit ihren Konzepten im Wettbewerb „Kinder und Jugendliche entdecken den Friedhof“, den die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH und der BdF gemeinsam ausgelobt hatten, durchgesetzt. Der Preis bestand aus drei Paketen mit jeweils 10.000 Narzissen. Sie wurden von Kindern, Jugendlichen und Bürgern gemeinsam mit den Friedhofsgärtnern gepflanzt.

Die meisten der Veranstalter sind sich sicher: "Wir sind auch beim siebten Tag des Friedhofs am 15./16. September 2007 wieder dabei. In vielen Städten steigt die Zahl der beteiligten Vereine und Initiativen stetig an. Gehören die Hospizvereine sowie die Friedhofsämter meist schon traditionell zu den engagierten Mitstreitern, möchten sich auch Kirchengemeinden, Schulen sowie andere Religionsgemeinschaften am "Tag des Friedhofs" beteiligen.

Information: BdF/ZVG
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