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| Hamburg
In der Zeit vom 9.6. bis 9.7. darf der Einzelhandel an Werktagen (Montag bis Samstag) rund um die Uhr öffnen. An den fünf WM-Sonntagen gilt: Verkauft werden darf von 14.00 bis 20.00 Uhr.
Hessen
Das Hessische Sozialministerium hat entschieden, dass Einzelhändler während der gesamten Dauer der Fußballweltmeisterschaft vom 9.6. bis 9.7. die Läden an Werktagen von 0.00 bis 24.00 Uhr, also "rund-um-die-Uhr" öffnen dürfen. An Sonntagen und an Fronleichnam wird das Öffnungsfenster auf die Zeit von 14.00 bis 20.00 Uhr begrenzt.
Nordrhein-Westfalen
Auch in diesem Bundesland können Einzelhändler ihre Geschäfte an Werktagen rund um die Uhr öffnen. Die Regelung gilt werktags für alle 396 Kommunen Nordrhein-Westfalens, also nicht nur an den Spielorten Dortmund, Gelsenkirchen und Köln.
An allen Sonn- und Feiertagen, an denen WM-Spiele stattfinden, sind landesweit Ladenöffnungszeiten von 14.00 bis 20.00 Uhr möglich. Ausnahme ist der spielfreie Sonntag, 2. Juli 2006. Kommunen, die auch an diesem Sonntag die Ladenöffnung gestatten möchten, können einen der ihnen gesetzlich zur Verfügung stehenden vier Brauchtumssonntage dafür in Anspruch nehmen.
Bayern
Dort werden für die Zeit während der Fußball-Weltmeisterschaft flexible Ladenschlusszeiten gelten. Das heißt: Während der Fußball-WM können die Geschäfte vom 9.6. bis 9.7. rund um die Uhr geöffnet werden. Für München und Nürnberg gilt darüber hinaus: An Sonntagen dürfen Geschäfte zwischen 12.00 und 24.00 Uhr geöffnet sein , an Fronleichnam zwischen 14.00 und 24.00 Uhr.
Berlin
Eine Öffnung an Werktagen von 6.00 bis 24.00 Uhr und an Sonntagen von 14.00 bis 20.00 Uhr ist vorgesehen.
In den Bundesländern Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen, Saarland, Sachsen-Anhalt sowie Bremen gab es bis Redaktionsschluss noch keine Entscheidung hinsichtlich der Ladenöffnungszeiten.
Foto: Fleurop
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