Blumenboom ...


... an Feiertagen

In Wochen mit speziellen Blumengeschenktagen wie Valentinstag, Ostern oder Muttertag sind die privaten Ausgaben für Schnittblumen doppelt so hoch wie in den übrigen Wochen des Jahres. Das ermittelte die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft GmbH (ZMP).

 
2004 gaben die hiesigen Verbraucher insgesamt rund zwei Milliarden Euro für Schnittblumen aus, 2005 sind die Ausgaben nach ersten Schätzungen um zwei bis drei Prozent gestiegen. Gut die Hälfte der gekauften Blumen landete nicht in den eigenen Vasen, sondern wurde verschenkt. Die Großverbraucher investierten ebenfalls in großem Maße in Schnittblumen, so dass sich die gesamten Ausgaben in Deutschland auf knapp drei Milliarden Euro beliefen; das entspricht statistischen 36 Euro pro Bundesbürger.

Beim Einkauf zeigen sich ganz klare Vorlieben: Rosen, Tulpen und Gerbera sind die begehrtesten Schnittblumen in Deutschland. So rangierten die Rosen im Jahr 2004 auf Platz eins der Beliebtheitsskala und erreichten einen Marktanteil von fast 35 Prozent an den gesamten Ausgaben für Schnittblumen, inklusive der Käufe der Großverbraucher. Tulpen kamen mit 10 Prozent auf den zweiten Platz, gefolgt von Gerbera mit einem Marktanteil von 6 Prozent.
(Quelle: ZMP)