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Am 4. Dezember ist der Tag der heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute, Baumeister und Artilleristen. Barbara war die christliche Tochter eines heidnischen Vaters, der sie, aus Zorn über ihren Glauben, im Jahre 306 enthauptete. An ihrem Gedenktag schneidet (heute kauft man sie eher im Blumenfachhandel) man Zweige mit Blütenknospen, etwa von Kirschbäumen oder Forsythien. Die Zweige stellt man in eine Vase mit Wasser, und wenn sie dann zu Weihnachten blühen, bedeutet das Glück für das nächste Jahr.
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| Blumengroßmarkt |
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