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Amaranthus ...
mit seinen herunterhängenden (Amaranthus caudatus) oder aufrechtstehenden Blütenständen (Amaranthus paniculatus) ist seit einigen Jahren beim Blumenfachhandel wie auch bei den Verbrauchern sehr beliebt. Die Haltbarkeit der beiden Gattungen ist mit zehn bis 14 Tagen sehr gut. Die Stiele dürfen erst geschnitten werden, wenn die Ähren voll erblüht sind, und sie müssen nach der Ernte sofort ins Wasser kommen.
Asclepias ...
tuberosa, die Seidenpflanze, erfreut mit orangefarbenen bis scharlachroten Blüten. Es handelt sich um eine Staude mit knolligem Wurzelstock. In den oberen Blattachseln erscheinen trugdoldige Blütenstände. Die 60 bis 90 Zentimeter langen Stiele blühen im August und September, werden aber bereits von Mai bis in den Oktober am Markt angeboten. Interessant sind die verschiedenen Farbabstufungen innerhalb des Blütenstandes. Zur Schnittreife müssen die meisten Blüten geöffnet sein, dann halten die Stiele rund zehn bis zwölf Tage in der Vase.
Campanula ...
erfreuen mit interessanten, duftenden Blüten. Gehandelt werden die Arten Campanula medium, Campanula glomerata sowie Companula persicifolia. Bei Campanula medium handelt es sich um eine zweijährige Pflanze, die jedes Jahr neu gepflanzt wird. Die beiden anderen Sorten können mehrere Jahre am gleichen Platz stehen. Die pinkfarbenen und blauen Glockenblumen werden geerntet, wenn die Blütenknospen ausgefärbt, aber noch nicht geöffnet sind. Sie halten rund acht bis 14 Tage in der Vase. Es sollten möglichst viele Blätter entfernt und die verholzten Stiele gut angeschnitten werden. Die kleinen Seitentriebe eignen sich gut für kleinere Bindereien.
Centaurea cyanus ...
die Kornblume, wird wegen ihrer intensiven blauen Blütenfarbe und den samtig, leicht anmutenden Blütenkörbchen gern gekauft. Ihre natürliche Blütezeit dauert von Juni bis September, durch Importe sind sie auch schon früher am Markt. Kornblumen werden außer in Hell- und Tiefblau auch in den Blütenfarben Weiß, Rosa und Dunkelrot angeboten. Wenn die obersten Blüten geöffnet sind, kann geerntet werden. Die Haltbarkeit beträgt fünf bis acht Tage. Allerdings verblassen die Farben beim Verblühprozess. Vorsicht, nasse Blüten faulen schnell.
Delphinium-Hybriden ...
eignen sich mit ihren langen Stielen – meist zwischen 60 und 150 Zentimeter für große Dekorationen, aber auch für ausgefallene Sträuße oder Gestecke. Neben vielen Blau- und Lila-Tönen gibt es auch weiße und rosafarbene Sorten. Einige blühen sogar zweifarbig. Die Haltbarkeit beträgt zehn bis zwölf Tage. Dabei sollte man möglichst viele Verdunstungsflächen (sprich Blätter) entfernen. Gute aufgeblühte Blütenstände sind auch in der Trockenbinderei verwendbar.
Dianthus barbatus ...
blüht im Freiland von Mai bis Juli. Die zweijährige Bartnelke bildet weiße, rosafarbene sowie scharlach- oder dunkelrote Blüten aus, teils sogar zweifarbig. Diese Blumen werden auch in farblich gemischten Bunden auf dem BGM angeboten. Wenn die ersten Blüten geöffnet sind werden die 40 bis 50 Zentimeter langen Stiele geerntet. Sie halten sich sieben bis zehn Tage, eine Kühllagerung ist möglich. Die Stiele sollten gut angeschnitten werden.
Bei den Wicken ...
findet man zwei verschiedene Arten auf dem Markt. Die Staudenwicke Lathyrus latifolius bildet traubige Blüten aus, die weiß, rosafarben und dunkelrot blühen. Wenn die untersten ein bis zwei Blüten aufgeblüht sind, wird geerntet. Die Stiele sollten in relativ wenig Wasser eingestellt werden. Neben den Blüten lassen sich auch ganze Triebranken zu kleinen Sträußen, Tischdekorationen und zur Brautfloristik einsetzen. Für duftige, leichte Sträußchen eignen sich die Duft- oder Edelwicken Lathyrus odoratus, die rund sieben bis zehn Tage haltbar sind.
Lathyrus blühen von Juni bis September im Freien. Die Farbpalette reicht von Weiß über Cremegelb, Rosa, Orange, Rot bis Violett und Blau. Wenn die unterste Blüte ganz geöffnet ist, wird geerntet. Übrigens: Die Blüten öffnen sich nur bei Sonne und genügender Wärme.
Die Pfingstrose ...
blüht in Weiß, Rosa und Rot. Es gibt auch zweifarbige oder gefüllte Sorten. Ihre prächtigen Blüten sind von Mai bis Juli auf dem Markt. Die großen kugeligen Knospen dürfen erst kurz vor dem Aufbrechen geschnitten werden, da sie sonst nicht aufblühen. Die Blütenknospen sollten beim Einkauf locker und weich sein, man muss sie leicht eindrücken können, und die Farbe der Blüte sollte deutlich zu erkennen sein. Sie sollten im Blumenfachhandel hin und wieder mit Wasser besprüht werden. Paeonien sind rund zehn bis 15 Tage haltbar. Neben den attraktiven großen Blüten wird auch das Blattwerk der Paeonien gern als haltbares Bindegrün verarbeitet.
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| teba |
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