Amaryllis


Blütenwunder für die Winterzeit

Eine der eindrucksvollsten Zwiebelblumen ist ohne Zweifel die Amaryllis, die eigentlich - botanisch völlig korrekt - Hippeastrum heißt. Aus den dicken braunen Zwiebeln wachsen kräftige, bis zu 70 Zentimeter lange Blütenstängel, an denen sich drei bis sechs große, auffallende Blütensterne entwickeln.

 
Das Spektrum der Blütenfarben reicht von reinem Weiß über Gelb, Orange und Rosa bis hin zu leuchtendem Rot. Es gibt sogar Sorten mit mehrfarbigen Blüten. Ihren botanischen Namen Hippeastrum verdankt sie ihren sternförmigen Blüten. Er geht auf die griechischen Wörter "hippeos" für Ritter und "astron" für Stern zurück. Die Amaryllis wird deshalb auch als Ritterstern bezeichnet.

Rittersterne werden als (besonders haltbare) Schnittblumen gehandelt und als Topfpflanzen. Zwei Beispiele aus dem Repertoire des Kehr-Teams zeigen wir auf dieser Seite. Edel und elegant kommt die weiße Amaryllis im Winterstrauß daher. Das gläserne Gefäß lässt Einblicke auf sein "frostiges" Innenleben zu. Die großflächigen, auffällig geaderten Blätter der Alocasia sind ein passender Rahmen für die kostbaren Winterblüten.





















Eine sehr warme, heimelige Ausstrahlung vermittelt der Weihnachtskorb. Das blumige Bild wird sich bei diesem Werkstück fast täglich verändern, denn die gepflanzte Amaryllis wird nach und nach ihre Blütensterne öffnen. Einen zarten Gewürzduft verströmt der gebündelte Zimt. Rote Fruchtstände, Kugeln und die dicke Kerze geben dem Arrangement zusätzlich eine weihnachtliche Anmutung.


Blumengroßmarkt Hamburg / AL