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... wenn diese Worte - von einer verführerischen Frauenstimme gesprochen - in der TV-Werbung von AOL zu hören sind, eilt die ganze Familie vom Kleinkind bis zur Omi erwartungsvoll zum Computer. Wer hat da wohl einen elektronischen Brief geschickt?

 
Über so viel Aufmerksamkeit würden sich Geschäftspartner ebenfalls freuen. Die tägliche Praxis zeigt: Leider werden elektronische Briefkästen nicht täglich "geleert". Da bleibt so manche wichtige e-Mail tagelang unbeachtet und unbeantwortet. Dabei handelt es sich bei dieser Form der Kommunikation doch um eine der schnellsten überhaupt. Per Mouseklick auf die Reise geschickt ist die Nachricht fast zeitgleich beim Empfänger und wartet auf eine (hoffentlich) ebenso schnelle Beantwortung. Besonders als Unternehmerin und Unternehmer sollte man mindestens einmal am Tag seinen elektronischen Postkasten sichten und Wichtiges gleich beantworten. Sonst kann es passieren, dass der eine oder andere Kundenauftrag, das eine oder andere günstige Angebot im Computer untergeht.

Unbeachtete und unbeantwortete e-Mails gibt es bei BGM-Einkäufer Michael Graaf (Hamburg) nicht. In seinem Unternehmen nimmt man eingehende e-Mails ebenso wichtig wie Kunden, die das Geschäft real betreten. Alle betrieblichen Computer sind vernetzt (und auch "unter Strom"). Ertönt das Signal "e-Mail ist eingetroffen", wissen alle Mitarbeiter, was zu tun ist. Die Mail wird sofort (im wahrsten Sinne des Wortes) bearbeitet, sprich ein eingehender Auftrag, eine Bestellung bestätigt, eine Anfrage beantwortet. Neue Medien einsetzen und optimal im Sinne des Geschäftes nutzen ... das ist kundenbindende Maxime bei Blumen Graaf.
AL