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Die Bedarfshändler auf dem Blumengroßmarkt Hamburg bieten eine ganze Reihe Preisauszeichnungssysteme an. Beispielsweise weiße Plastiksticker in unterschiedlichen Größen zum Beschriften, die sich häufig wiederverwenden lassen. Oder Plastikschildchen am Stab (meist weiß), in die jeweils Zahlen eingeklinkt werden (meist rot). Gern benutzt werden die kleinen Schiefertäfelchen, die an die Schulzeit in den 20er Jahren erinnern. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Aufmachungen.
Wer viele Einzelteile auszeichnen muss, setzt sicherlich gern Klebeetiketten ein. Der Handel bietet sie in vielen Größen, Formen und Farben an. Sie werden von Hand oder mittels eines kleinen Gerätes beschrieben. Der Nachteil hier: Viele dieser Etiketten lassen sich nur schwer entfernen. Ärger mit dem Kunden ist programmiert.
Edlere, fachhandelsgerechtere Etiketten sind solche mit Firmenlogo, die mit einer perforierten Preislasche ausgestattet sind. Der Teil mit Logo wird am Produkt befestigt, der Preis kann - wenn der Kunde es wünscht - mit einem Handgriff und ohne schmutzige Rückstände auf der Ware zu hinterlassen, entfernt werden. Eine gute Lösung, um "Fertigsträuße" und Gefäße auszuzeichnen.
Individuell & kreativ
Und dann gibt es natürlich noch die vielen, vielen gestalterisch-kreativ-individuellen Möglichkeiten der Preisauszeichnung. Beschreib- oder comupterbedruckbare Schmuckbänder, geometrische Formen aus Pappe, Tonscherben, Birkenrinde, breite Holzstäbchen, flächige Blätter, Wellpappe mit aufgeklebter Schreibfläche, und, und, und. Allerdings sollte man nicht zu viele unterschiedliche Varianten gleichzeitig einsetzen. Das spricht nicht für besonderen Ideenreichtum, sondern zeigt eher Konzeptlosigkeit. Also: Zumindest für den jeweiligen optischen Bereich nur eine Auszeichnungsvariante wählen.
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